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Für die Optimierung bestehender Heizsysteme und als Baustein einer neuen Wärmeplanung.
Für die Planung einer abgestimmten Wärmeverteilung werden Wärmebedarf, Heizflächen und Systeminformationen zusammengeführt. Zu Beginn unterscheiden wir zwischen der Optimierung einer bestehenden Anlage und der Vorbereitung eines neuen Systems. Daraus ergeben sich die benötigten Grundlagen und die Schnittstelle zum Fachbetrieb. Die planerische Bearbeitung und die tatsächliche Einstellung der Anlage bleiben dabei klar getrennte Aufgaben.
01Heizsystem einordnen
Wir betrachten vorhandene Unterlagen, Heizflächen und den Stand der Heizlastberechnung. Daraus leiten wir ab, welche Angaben für die Planung noch benötigt werden.
Vorhandene Berechnungen, Angaben zu Heizkörpern oder Flächenheizungen und Anlagenunterlagen werden gesichtet. Wir ordnen ein, welche Daten bereits nutzbar sind und wo Informationen fehlen. Wenn gleichzeitig die Heizung oder die Gebäudehülle verändert wird, stimmen wir den maßgeblichen Planungsstand ab. Die Bearbeitung soll zu dem System passen, das tatsächlich vorgesehen ist.
02Volumenströme und Einstellungen planen
Die planerische Abstimmung berücksichtigt den Wärmebedarf und das vorhandene System. Der konkrete Bearbeitungsumfang wird für Ihr Objekt festgelegt.
Der konkrete Auftrag legt fest, welche planerischen Grundlagen für die Abstimmung der Wärmeverteilung erarbeitet werden. Systemangaben und Berechnungen müssen zusammenpassen. Vorhandene Ergebnisse werden in diesen Zusammenhang eingeordnet. Wir besprechen, welche Unterlagen die anschließende Umsetzung unterstützen sollen, statt zusätzliche Berechnungen unabhängig vom tatsächlichen Bedarf vorauszusetzen.
03Umsetzung abstimmen
Die berechneten Grundlagen müssen in die Ausführung übertragen werden. Wir grenzen die Planungsleistung und die erforderlichen Arbeiten am Heizsystem klar voneinander ab.
Für die Umsetzung braucht es eine klare Übergabe an den ausführenden Fachbetrieb. Wir grenzen ab, welche Angaben planerisch bereitgestellt werden und welche Arbeiten an der Anlage erforderlich sind. Praktische Einstellungen sind nicht automatisch Teil der Planungsleistung. Wer welche Aufgabe übernimmt und ob eine ergänzende Begleitung gewünscht ist, wird vorab besprochen.
Die praktische Einstellung der Anlage durch den ausführenden Fachbetrieb ist gesondert abzustimmen.